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Die Hypopressive Methode rückt nach und nach immer mehr ins Rampenlicht. Die klassischen Trainingsmethoden haben ihre Schwachstellen gezeigt. Es ist Zeit das Bewusstsein für ein gesundes & nachhaltiges Training zu schärfen.

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FAQ´s

Was ist Hypopressive?

Hypopressive besteht aus Haltungs- und Atemübungen. Nur 2 mal pro Woche 20 Minuten trainieren und man erzielt damit erstaunliche Ergebnisse. Haltungsschäden werden korrigiert, bestimmten Krankheiten wird präventiv vorgebeugt, die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur wird trainiert bzw. aufgebaut und auch der Taillenumfang wird reduziert.

Diese Übungen sind wirklich einfach durchzuführen, da sie keine besonderen Hilfsmittel oder Geräte und nur sehr wenig Platz benötigen.


Warum ist Hypopressive gut?

Hypopressive konzentriert sich auf den Aufbau der Bauch- und Beckenbodenmuskulatur. Die daraus resultierenden Vorteile sind:

  • Effektive Rückbildung nach der Schwangerschaft
  • Reduzierung des Taillenumfanges
  • Steigerung der Lungenkapazität
  • Erhöhter Aufbau der tiefen Bauch- und Beckenbodenmuskeln.

Dies trägt zur Vermeidung von Inkontinenz und verschiedener Arten von Hernien bei. 


5 Vorteile durch Hypopressive

  1. Dies ist die schnellste und effektivste Methode um die Körperhaltung zu verbessern, den Taillenumfang zu reduzieren und präventiv Rückenschmerzen vorzubeugen.
  2. Verhindert und hilft bei Inkontinenz
  3. Verhindert Nabel- und Leistenbrüche
  4. Verbessert das Blutbild und die Lungenfunktion
  5. Verringert den Druck im Körper und erhöht dadurch die sportliche Leistungsfähigkeit

Warum soll ich Hypopressive Trainer werden?

Folgende Gründe die dich überzeugen werden:

  • Weltweit einizigartige Methode die den intra-abdominalen Druck senkt
  • Spezielle Atemtechnik die gezielt die Beckenbodenmuskulatur stimuliert
  • Gezielte Aktivierung der "statischen" Muskelfasern
  • Prävention für Inkontinenz, Diastasen, Prolaps, Hernien usw.
  • Steigerung der Lungenkapazität & Aktivität
  • Verbesserung der sportlichen Leitungsfähigkeit
  • Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit
  • und noch viele Gründe mehr...

TESTIMONIALS

Lass Dich von den persönlichen Erfahrungen unserer Kursteilnehmer überzeugen. Hier findest Du aktuelle Stimmen und Meinungen...Hypopressive hautnah erlebt.

Anita O. (48 Jahre)

"Seit dem ich mit Hypopressive angefangen habe, ist mein Bauch straffer geworden. Auch meine Haltung hat sich deutlich verbessert. Darüber bin ich sehr froh und mache auf jeden Fall weiter."

Tanja S. (45 Jahre)

"Ich hatte Menstruationsprobleme bevor ich mit Hypopressive angefangen habe. Diese sind jetzt deutlich weniger geworden und auch mein Bauchumfang hat sich reduziert. Er ist jetzt viel schöner und straffer als vorher."

Maria B. (35 Jahre)

"Ich fühle mich deutlich besser als zuvor. Mein Bauchnabel ist höher und auch meine Haltung hat sich verbessert. Ich freue mich schon auf den nächsten Kurs."

Lissie B. (35 Jahre)

"Als ich von Hypopressive gehört habe, wollte ich es sofort ausprobieren. Ich bin froh den Kurs gemacht zu haben, denn dadurch habe ich meine Körperhaltung positiv verändert."

 

Du hast auch Erfahrung mit Hypopressive oder möchtest welche sammeln? Dann melde dich bei uns...

 

Info´s

Inkontinenz

Ob jung oder alt – Blasenschwäche kann in jedem Alter auftreten. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein, die häufigste Ursache ist eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur, etwa während oder nach einer Schwangerschaft. 

Viele Frauen haben Erfahrung mit Blasenschwäche, aber nur die wenigsten reden darüber, weil es ihnen peinlich ist. Dabei kommt Blasenschwäche viel häufiger vor, als allgemein angenommen wird: Jede vierte Frau hat Erfahrung damit.

Jede vierte Frau hat Erfahrung mit einer sensiblen Blase

Jede vierte Frau über 35 hat Erfahrungen mit einer sensiblen Blase. Und auch bei Männern tritt Blasenschwäche häufig auf: bei jedem zweiten Mann über 50. Insgesamt geht man in Deutschland von 7-8 Millionen Menschen mit Blasenschwäche aus.

Das ist für viele Menschen in Deutschland ein absolutes Tabu-Thema. Inkontinenz bedeutet den Verlust der willentlichen Kontrolle von Blase und Darm. Sie ist aber oft auch ein Verlust von Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Sie ist ein Symptom, dem verschiedene Ursachen zugrunde liegen können.

Es gibt 5 verschiedene Arten von Inkontinenz:

  1. Belastungsinkontinenz (früher: Stressinkontinenz)
    Häufigste Form von Inkontinenz
    Tröpfelnder Harnverlust, etwa beim Sport, beim Husten, Niesen, Lachen oder Heben
  2. Dranginkontinenz
    Plötzlicher und intensiver Harndrang, begleitet von Kontrollverlust über die Blase
    Man unterscheidet zwischen sensorischer und motorischer Dranginkontinenz
  3. Mischinkontinenz
    Gleichzeitiges Auftreten von Belastungsinkontinenz und motorischer Dranginkontinenz
    Diese Mischform findet sich oftmals bei Frauen
  4. Überlaufinkontinenz
    Unwillkürlicher Harndrang bei übervoller Blase mit Gefühl unvollständiger Entleerung. Stetig volle Blase löst ständigen Harndrang und konstantes Tröpfeln aus z. B. bei Männern aufgrund einer Vergrößerung der Prostata.
  5. Reflexinkontinenz
    Entsteht durch eine unzureichende Informationsweitergabe über den Füllungszustand der Blase zwischen zentralem Nervensystem und Blase
    Kann durch eine Unterbrechung der Nervenbahnen in der Wirbelsäule entstehen
    Harndrang fehlt, Urin geht unkontrolliert ab und der Harnstrahl kann nicht unterbrochen werden

Blasenschwäche: Jeder Zehnte ist betroffen

Wer unter Blasenschwäche leidet, glaubt sich oft alleine mit seinem Problem. Ein Irrtum, denn tatsächlich sind etwa sieben bis acht Millionen Deutsche betroffen – also etwa jeder Zehnte. Damit ist der unfreiwillige Urinverlust so häufig wie Heuschnupfen und Migräne. Die Dunkelziffer dürfte sogar noch höher liegen, denn viele Betroffene schämen sich, offen über ihr Problem zu sprechen.

Ein Problem, das angesichts der Bevölkerungsentwicklung künftig wohl noch weit mehr Menschen betreffen wird. Denn auch wenn bereits viele junge Menschen unfreiwillig Urin verlieren – etwa nach Unfällen, Operationen, Schwangerschaft und Entbindung – mit zunehmendem Alter steigt das Risiko. Frauen leiden insgesamt wesentlich häufiger an Blasenschwäche als Männer. Etwa jede vierte Frau über 35 hat bereits Erfahrungen mit einer schwachen Blase gemacht, während unter den Männern nur jede Zehnte im Laufe seines Lebens betroffen ist.

Blasenschwäche – ein Kostenfaktor für die Gesellschaft


Durch die Behandlung von Blasenschwäche entstehen der Gesellschaft erhebliche Kosten. Studien schätzen die Gesamtkosten auf jährlich zwischen zwei und vier Milliarden Euro. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gibt pro Jahr alleine für entsprechende Produkte rund 750 Millionen Euro aus. Die medizinischen Kosten im Bereich von Diagnose und Therapie betragen rund eine Milliarde Euro.

Inkontinenz ist häufig einer der Gründe für die Einweisung in ein Pflegeheim. Bis zu 80 Prozent der Bewohner eines Heims sind betroffen. Pflegekräfte verwenden rund die Hälfte ihrer Arbeitszeit auf die Inkontinenzversorgung und -pflege. Durch die Versorgung von betroffenen Bewohnern in Pflegeheimen entstehen jährliche Kosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro.

Darüber hinaus müssen auch nicht direkt bezifferbare Kosten berücksichtigt werden, die beispielsweise durch einen Rückgang der Produktivität am Arbeitsplatz verursacht werden. Betroffene vermeiden häufig körperliche Aktivitäten und öffentliche Auftritte, was ihre Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigt. Zudem kommt es zu einem erhöhten Wasserverbrauch durch häufigere Toiletten- und Waschmaschinenbenutzung, zum vermehrten Verbrauch von Toilettenpapier, Waschpulver und Pflegeprodukten sowie zu einem höheren Müllaufkommen.

Weitere Ausgaben entstehen durch die Behandlung von Folgeerkrankungen wie beispielsweise Hautirritationen und Harnwegsinfekten. Schließlich spielen auch psychosoziale Auswirkungen auf die Betroffenen, ihre Angehörigen und die Pflegekräfte eine Rolle, beispielsweise Scham, Angst, Frustration, Depression und sozialer Rückzug.

Inkontinenz Therapieren

Inkontinenz lässt sich behandeln, unter Umständen sogar heilen. Einige Möglichkeiten der Behandlung haben wir hier für Sie aufgeführt. In jedem Fall sollten Sie den Betroffenen einen Arztbesuch empfehlen, um die Ursachen abzuklären und Behandlungsmöglichkeiten zu erörtern. Bei allen Therapiemöglichkeiten kann eine Versorgung mit aufsaugenden Inkontinenzhilfsmitteln ergänzend erforderlich sein.

Eine Therapie mit Hypopressive kann hier bereits nach wenigen Sitzungen eine erhebliche Verbesserung erzielen. Probieren Sie diese alternative Behandlungsmöglichkeit bevor sie sich für eine Operation entscheiden.